Wir über uns

Im Herbst 1995 wurde von den Damen der Schöpfung der Kegelverein gegründet. Die Namensgeberin war Ute K. aus B. an der H.. Es scheiterten sämtliche Versuche diesen Namen zu ändern (sprechen Sie mal die Unbestechlichen mit 2.5°/oo aus) kläglich. Innerhalb eines Jahres schaffte es die erlesene Männerkorona, sich zu emanzipieren – entledigte sich der Damen an den Kegelabenden. Das dieses die richtige Entscheidung war, bestätigte sich schon während der ersten Kegeltour ins Sauerland ( Sauerlandstern = der Untergang des Abendlandes).

Der Verein wuchs ständig. Man scheute sich nicht vor Neuaufnahmen jeglicher Art. Ob GÖSE, Hinnack, Peter, Ulle oder Hermann. Nach langer, langer Einarbeitungsphase waren auch diese Kegelbrüder für die anstehende Fahrten tauglich. Dank H.C.S. (HardCoreSchmidt) unseres unermüdliche Jugendwartes, wurden diese Frischlinge kegeltourtauglich und konnten sich auch unter Ledernacken im Sauerland behaupten. Der Einsatz von HCS endete zu Schluss mit dem Komplettverlust der Muttersprache – hierfür gebührt Ihm unser aller Dank und Respekt.

Nennenswert war auch die Wahl unseres Präsidenten – dem kleinen König Klaus (Lieber ein kleiner König als ein großer Knecht). Beim ersten Kegelabend musste ja nun ein Kegelvater her. Dieser wurde ausgekegelt und der schlechteste von allen wurde mit knapp 39 Holz der kleine Klaus. Er hat es nicht einfach gehabt. Nach seiner schweren Kindheit auch noch das. Die Aufgabe, einen solchen Verein zu leiten, zu repräsentieren (bei der Größe), und sicher durch alle Pokalkegelabende, Grünkohlmärsche und Kegelfahrten zu führen, ist nicht immer leicht für ihn gewesen. Alle Kegelbrüder sind sich aber einig – es kann nur einen geben.

 

Und dann der Kassenwart Thomas K. aus B. an der H.. Sämtliche Versuch der Frauenliga im Verein zurückzukehren, wurden von ihm im Keime erstickt. Er besann sich auf das wesentliche – Schadensbegrenzung auf dem Kassenkonto. Sämtlicher Quatsch wie Weihnachtsfeiern, Nikolausfeiern wurde aufgrund des enormen Kostendruckes gnadenlos gestrichen. Die Umstellung auf den Euro hat er elegant gelöst – wir waren die Vorreiter bei der Umrechnung 1 zu 1. Dieses Amt hat den armen Mann so zerfressen, dass eine Ablösung kommen musste – Dirk T. Gär…. – das Ende der Ordnung. Dieser Kassenwart war nach 2 Jahren mit dem Thema Kassenführung (nachdem das Kassenbuch in der Waschmaschine endete)  am Ende.

 

Reiseleitung – was man sich so alles antut: Von der Uneinigkeit der Korona bis zum Komplettverlust mancher Kegelbrüder (Schmidt der alte Tiberterrier – über sieben Brücken) war Alles schon einmal da gewesen! Jedoch geben Göse und der Verfasser nicht auf, alles Erdenkliche für den Verein zu geben – die Mädchen für alles!

 

So führen nun das dynamische Duo Klaus der Erste und Einzige und Peter der „allmächtige Schottermacher“ den Kegelverein sicher durch sämtliche Turniere und Kegelfahrten.

 

Guten Abend Deutschland………Alles wird gut.

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